Was ist CranioSacrale Therapie?

 

 

 

                                                          

Der Begriff leitet sich aus den lateinischen Namen für Schädel (Cranium) und Kreuzbein (Sacrum) ab. Zwischen diesen beiden Polen fließt die Liquor genannte Hirn- und Rückenmarksflüssigkeit in einer Pulswelle hin und her. Der Therapeut  erfühlt mit seinen Händen bestimmte Rhythmen im Körper des Patienten, um diese positiv zu beeinflussen. Die CranioSacrale Therapie löst Blockaden durch sanfte Berührungen.

                     

 

Beispiel:

Ist der Rhythmus am Becken spürbar, nicht aber am Fuß, liegt die Blockade dazwischen.

Um sie zu lösen, hält der Therapeut den Liquor an sogenannten Stillpunkten an.

"Das muss man sich vorstellen wie einen Gartenschlauch, der kurz zugehalten wird und aus dem dann das Wasser herausschießt."

Hirn- und Rückenmark werden dadurch besser umspült, die Zellen besser ver- und entsorgt.

Das stärkt die Selbstheilungskräfte.

So wird das Immunsystem, das Hormonsystem und die Stressverarbeitung wieder in Gang gesetzt.

 

Die CranioSacrale Therapie versteht sich als Ergänzung zur Schulmedizin und ist geeignet für alle Altersgruppen.

 

 

 

 

 

 

Meine Ausbildung zum CranioSacralen Practitioner 

 

Die CranioSacrale Osteopathie umfasst ein nahezu unerschöpfliches Gebiet.

Die dreijährige Ausbildung ( ca. 680 Std.) umfasst abgesehen von der Grundausbildung folgende Spezialbereiche:

  • Kinderkurs (Embryologie, pränatale Entwicklungsstufen, Physiologie und Pathologie bei Schwangerschaft und Geburt, Behandlung i.d. Schwangerschaft, Geburtstraumen, Entwicklungsphasen des Kindes)
  • Intraorale Arbeit und Kiefergrundtechniken
  • NLP Techniken
  • Wirbelsäule
  • Stress: Ursachen und Folgen
  • Umgang mit Schock und Trauma
  • Spezielle Behandlungstechniken der Organe 
  • Behandlungstechniken am Herz

 

 Dies ist nur ein kleiner Auszug aus der fundierten umfangreichen Ausbildung.